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Gelbe Narzisse

Da die Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus) meist zu Ostern blĂĽht, wird sie bei uns auch oft Osterglocke genannt und ist die bekannteste aus der Gattung der Narzissen.

Gelbe Narzissen sind ausdauernde zur Familie der Amaryllisgewächse gehörenden Pflanzen und blühen ab März am liebsten an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Die unkomplizierten Zwiebelgewächse lassen sich auch gut in Töpfen kultivieren und sind zurzeit schon in vielen Supermärkten zu finden. Pflanzt man sie selber in Töpfe, sollte man darauf achten, dass die Zwiebeln in 1 ½-facher Höhe mit Erde bedeckt sind.

Aber auch wenn die Gelbe Narzisse nicht besonders anspruchsvoll ist, mag sie doch keine Staunässe, sondern liebt gut durchlässige Böden. Die Blüten der Gelben Narzisse sind, wie schon der Name vermuten lässt, gelb mit 6 Blütenblättern und einer inneren Nebenkrone. Sie stehen auf einem langen Stängel und haben längliche, schmale Blätter etwa von der Länge des Stängels.

Die beste Zeit um die Zwiebeln zu pflanzen sind September und Oktober. Sie können dann über Jahre am selben Standort bleiben. Möchte man sie versetzten sollte man dies nach der Blüte tun, und auch erst dann, wenn die Zwiebeln das Laub vollständig eingezogen haben. Hat man die Gelben Narzissen in Grasflächen gepflanzt sollte man diese frühestens sechs Wochen nach der Blüte mähen.

Die Pflanzen sind ĂĽbrigens fĂĽr die meisten Haustiere hoch giftig.

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