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Hyazinthe

Die Hyazinthe (Hyacinthus orientalis) ist eine Zwiebelpflanze aus der Familie der Spargelgewächse und gerade im Winter und beginnenden Frühjahr in unseren Wohnzimmern sehr beliebt.

Da die Hyazinthe aber am liebsten Temperaturen um die 10 bis 15 Grad liebt, ist sie eigentlich besser im Garten aufgehoben. Aber während der Blüte verträgt sie durchaus unsere warmen Wohnzimmertemperaturen, sie verblüht nur entsprechend schneller.

Die Zwiebel der Hyazinthe bekommt man im Handel meist ab September, bereits vorgetriebenen Pflanzen ab November. Im Blumentopf sollte die Zwiebel zur Hälfte bis zu zwei Dritteln aus der Erde ragen und erst dann gegossen werden, wenn die Erde wirklich trocken ist. Wird zu viel gegossen, schießt die Pflanze in die Höhe und wird krumm.  Nach der Blüte sollte man die Blüte samt Stängel abschneiden, die Blätter allerdings stehen lassen, da sie dafür sorgen, dass die Pflanze genügend Nährstoffe für die Ruhezeit und nächste Blüte einlagern kann. Wenn die Blätter gelb werden, sollte man die Wassergaben langsam auf Null reduzieren und die welken Blätter dann ebenfalls entfernen.

Während des Sommers kann man die Zwiebel dann an einem dunklen Keller einlagern. Wer sie in der Erde lässt kann sie ruhig auch ab und zu mal gießen. Gut kann man die Hyazinthe nach der Blüte auch in den Garten pflanzen.

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