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Moosvernichter für den Rasen mit Langzeitwirkung

Ferrogranulat 20 - #1 Bestseller

Moosvernichter für den Rasen mit Langzeitwirkung
9.2

GESAMTURTEIL

9/10

    Vorteile

    • #1 Bestseller im Bereich Moosvernichter
    • wasserlösliches Eisen, Eisen(II)sulfat
    • für sattgrünen Rasen
    • Top Preis - Leistung
    • Nach 5 - 10 Tagen setzt die Wirkung ein

    Nachteile

    • keine bekannt
    Moosvernichter für den Rasen mit Langzeitwirkung

    Wie funktioniert Moosvernichter für Rasen mit Langzeitwirkung ?

    Fast jeder Gartenfreund oder Grundstücksbesitzer kennt das Problem mit Moos im Rasen oder zwischen den Gehwegplatten und der Auffahrt am Haus. Wir möchten Ihnen die drei gebräuchlichsten Arten von Vernichter für Moos vorstellen, evtl. finden Sie ja den passenden für Ihre Bedürfnisse.

    Quinoclamin als Moosvernichter

    Ein sehr wirksames Mittel gegen Moos ist das chemisch hergestellte Quinoclamin. Dieses Produkt beeinträchtigt die Photosynthese bei Moosgewächsen, außerdem können die Sporen des Mooses gar nicht erst auskeimen, wodurch eine effektive Wirkung erzielt wird. Bei der Verwendung von Produkten mit den Wirkstoff Quinoclamin ist eine Anwendung über das ganze Jahr möglich.

    Anwendung von Quinoclaminhaltigen Präparaten

    Um maximal erfolgreich zu sein, ist es wichtig einige Dinge zu beachten. Zum einem müssen Sie den Rasen sehr kurz mähen bevor Sie Produkte mit diesem Wirkstoff zur Moosvernichtung verwenden. Der Grund für diese Maßnahme liegt darin, dass das Quinoclamin das gesamte Moos, ohne Ausnahme, erreichen kann. Das Einsetzen der Wirkung von Quinoclamin Produkten ist etwas langwieriger als bei anderen Moosvernichtern.

    Eine sehr dauerhafte und effektive Wirkung ist dafür aber das Ergebnis. Moosvernichter mit dem Quinoclamin lösen sich in der Regel in Wasser auf. Somit ist das Ausbringen relativ einfach. Das Produkt in einer Gießkanne mit Wasser vermischen und die befallenen Stellen gießen. Alternativ können Sie auch einen Drucksprühgerät verwenden.

    Bei dieser Methode ist jedoch eine Schutzbrille empfehlenswert. Zum Anderen ist es erforderlich, dass Sie nach einer Einwirkzeit von ca. 2 Wochen den Rasen vertikutieren müssen. Aber diese Maßnahme kennen die meisten Hobbygärtner bereits von bisherigen Versuchen, um den Moos- und Unkrautbefall zu bekämpfen. Nach dem Vertikutieren können Sie nun die abgestorbenen Moosreste mit einem Rechen vom Rasen entfernen.

    Nun ist es wichtig den pH-Wert Ihres Bodens zu ändern, denn Moos könnte ein Zeichen für zu sauren Boden sein. Hierfür können Sie Kalk benutzen. Desweiteren sollten sie Nährstoffe in den Boden einbringen, damit der Rasen widerstandsfähiger wird und sich gleichmäßig zu einem dichten Geflecht ausbilden kann.

    Gefahren bei Quinoclamin als Moosvernichter

    Wie bei jedem chemischen Produkt, sollte auch bei der Verwendung von Moosvernichtern, welche Anteile von Quinoclamin haben, jeglicher Hautkontakt vermieden werden. Außerdem ist es ratsam, eine Schutzbrille zu benutzen.

    Eisenhaltige Moosvernichter

    Auf die Fragen nach einem effektiven Moosvernichter folgt in der Regel die Antwort: Eisendünger! Dieser setzt sich aus Eisen(II)-sulfat zusammen, welches das Wurzelgeflecht widerstandsfähiger macht und den Rasen kräftigt. Außerdem erhält Ihr Rasen ein sattes Grün. Gleichzeitig stirbt das Moos ab, da es Eisensulfat nicht verträgt. Eisenmangel bei Ihren Rasen ist anhand von Gelbfärbungen schnell erkennbar. Er ist aber nicht immer ein Grund für eine Moosbildung auf Ihren Rasen. Der pH-Wert des Bodens, Nährstoffarmut, zu nasse und schattige Regionen Ihres Rasens können ebenso für eine Moosbildung verantwortlich sein.

    Eisendünger Anwendung

    Der ideale Zeitraum zum Ausbringen des Eisendünger ist von März-April oder die Zeit von September-Oktober. Auch bei der Verwendung von Eisendünger ist das vorherige Mähen erforderlich, sodass der Dünger überall gut hin gelangt. Um dies zu begünstigen, könnten Sie auch den Eisendünger in Wasser lösen und anschließend mit der Gießkanne verteilen.

    Wenn Sie, gerade bei größerem Moosbefall, auf körnigen Eisendünger zurückgreifen, gelingt die Ausbringung mit einem Düngerstreuwagen recht einfach. Auch ein Handstreuer leistet sehr gute Dienste beim gleichmässigen ausbringen der Menge. Eine anschließende Befeuchtung des Rasens, als Teil der angedachten Pflege, sorgt für ein schnelleres und gleichmäßiges Eindringen in den Boden.

    Eisendünger Wirkung

    Bei der Verwendung von Eisendünger tritt die Wirkung bereits nach ca. 7 Tagen ein. Sie können es aber auch anhand der braunen Verfärbung des Mooses sehen, ob die Wirkung eingetreten ist. Mit Hilfe eines Rechen oder einer Harke können Sie nun die abgestorbenen Moosbestandteile aus dem Rasen entfernen. Eine erneute Behandlung ist nach ca. 3 Monaten möglich.

    Jedoch empfiehlt sich vorerst das Anwenden weiterer Pflegemaßnahmen, wie zum Beispiel eine Nährstoffzufuhr durch Düngen und das Lüften Ihres Rasens. Eisendünger Gefahren Vielen ist es nicht bewusst, bei der Ausbringung von Eisendünger können gesundheitsschädliche Dämpfe entstehen. Deshalb sollten Sie eine Maske mit Filter benutzen, um Ihre Atemwege zu schützen. Desweiteren sind Handschuhe, Schutzbrille und ein Anzug erforderlich.

    Moosvernichter für den Rasen mit Langzeitwirkung

    Moosvernichter wie anwenden? Moosvernichter für Steinplatten sollten kein Eisensulfat enthalten. Diese Artikel für die Moosbekämpfung hinterlassen sonst unschöne Rostflecken auf Steinplatten bzw. Wege.

    Durch Eisendünger kommt es leider auch zu unschönen braunen Flecken. Sie entstehen durch die chemische Reaktion mit Wasser, bei der das Eisen korrodiert. Hat man erst mal solche Flecken, sind sie nur noch sehr schwer und mit hohem Aufwand zu entfernen. Demzufolge ist beim Ausbringen des Eisendüngers gerade bei Begrenzungen oder Terrassen aus Stein besondere Vorsicht geboten.

    Auch ein nachträgliches Begehen der gedüngten Rasenfläche über einen Zeitraum von ca. 10 Tagen sollte vermieden werden, da Sie den Eisendünger sonst auf ungewollten Flächen verteilen würden. Achten Sie aber besonders darauf, dass Kinder oder Haustiere die mit Eisendünger gedüngte Rasenfläche nicht betreten oder gar etwas essen, was sich auf der gedüngten Fläche befand!

    Salz oder Essig als Moosvernichter

    Sucht man unter der Rubrik Hausmittel nach einer Lösung um Moos zu vernichten, wird sehr oft Salz und Essig empfohlen. Mal abgesehen von der Effektivität dieser Mittel bei der Anwendung zur Bekämpfung von Unkraut und Moos kommt es eher zu schädlichen Auswirkungen auf anliegende Pflanzen.

    Gravierender ist jedoch, wenn diese Mittel nicht im Boden versickern können. Dadurch kommt es nicht zum biologischen Abbau. Das heißt sie würden durch Oberflächenwasser in die Kanalisation gelangen. Abhängig von der Region ist in diesem Fall die Anwendung von Salz und Essig als Unkrautvernichter sogar verboten!

    Anwendung von Salz oder Essig als Moosvernichter

    Für den Einsatz von Salz und Essig reicht eine maximal 15 prozentige Lösung aus. Diese Lösung können Sie nun mit Hilfe einer Gießkanne auf die betroffenen Stellen gießen. Um eine Schädigung benachbarter Pflanzen zu vermeiden, sollten Sie sehr genau arbeiten. Die Wirkung der Lösung wird etwas gesteigert, wenn Sie einen Zeitpunkt auswählen, an dem die Pflanzen direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt sind.

    Ein Regenschauer während oder unmittelbar nach der Anwendung führt zum Misserfolg und die Anwendung müsste wiederholt werden. Nach ca. 48 Stunden sollten die abgestorbenen Pflanzenbestandteile entfernt werden können.

    Mögliche Konsequenzen

    Es ist verboten Artikel wie Salz und Essig als Unkrautvernichter, bei nicht gegebener Möglichkeit des Eindringens in den Boden und des biologischen Abbaus, zu verwenden. Bitte beachten: Regional abhängig kann die Verwendung mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 EUR geahndet werden! Zudem können die Böden so stark dauerhaft versalzt werden, dass keine Vegetation mehr möglich ist.

    Essig schädigt das Wurzelwerk benachbarter Pflanzen und es kommt zu starken Schäden am Pflanzgut bis hin zum Abtöten, um nur einige Ursachen aufzuzählen. Letztlich bleibt nur noch ein kostenintensiver Bodenaustausch im Ernstfall.

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    5 Kommentare

    1. GESAMTURTEIL

      9.6

      Tatsache ist , Moos verdrängt den Rasen nicht. Moos siedelt sich da an , wo kein oder sehr wenig Rasen ist und was noch wichtig ist , der Boden ist sauer (pH wert unter 5,5 ; Optimal Zwischen 6,0 und 7,0). Bekämpfen kann man Moos mit eisenhaltigen Dünger , z.B. Kainit (ist sehr Preiswert und hat einen guten Effekt- Dosierung beachten) , danach den Boden mit Kalk anreichern um den pH-Wert in den optimalen Bereich zu bringen . Nachsaat möglich , aber die Anleitung für die Bodenbearbeitung und Düngung bei Nachsaat beachten.

    2. Die beste Wirkung hat bis jetzt das Ferrogranulat gezeigt. Aber so große Moosvernichter Erfahrungen habe ich bisher noch nicht.

    3. Der Eisendünger ist wunderbar um dieses unschöne Moos wegzubekommen. Man muss zwar mit etwas behutsam an die ganze Sache gehen aber es lohnt sich. Die stellen „düngen“ danach weghacken und damit bloß keine Flecken auf dem Boden entstehen alles gut wegspülen. Schon hat man eine Moosfreie-Zone

    4. III Marlveldie III

      An sich ist der Eisendünger ja eine ganz feine Sache aber man muss wirklich extrem aufpassen. Ich hab das zuerst im „Innenhof“ unseres Hauses probiert weil wir dort viel Moos haben, aber auch niemand da wirklich hingeht. Ich hab alles gedüngt, weggefegt und leider erst etwas später weggespüllt… nunja jetzt ist da ein größerer brauner Fleck…

    5. Ich würde jedem als erste Variante den Eisendünger empfehlen. Erstens der Preis und zweitens die Wirkung. Bei durchschnittlichen Moosbewuchs hat man recht guten Erfolg damit. Trotzdem gut aufpassen bei Gehwegen und Steinplatten, nach dem düngen gut abfegen und noch mal mit dem Schlauch abspülen…sonst gibt’s wirklich unschöne Rostflecken!

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