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Rasen pflegen

Rasenbewässerung

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Es empfiehlt sich abends oder früh den Rasen zu bewässern. Die Menge beträgt zwischen 10 und 20 Liter pro Quadratmeter. Das entspricht etwa 1,5 bis 2 Stunden bei normalem Wasserdruck. Es genügen eins bis zwei Gaben in der Woche.

Allerdings ist es falsch, den Rasen jeden Tag mit kleineren Wassermengen zu bewässern, weil dieser dann empfindlicher auf Trockenheit reagieren würde und die Wurzeln nicht in den Untergrund wachsen würden.

Das Bewässern kann mit Gießkanne, Wasserschlauch oder mit Regnern erfolgen. Sollte der Rasen mit einem Regner bewässert werden, so sollte man vorher auf Beregnungsmengen, Bauplan und Regner-Anordnung achten.

Viele Gartenbesitzer träumen von einem automatischen Rasenbewässerungssystem, den diese immer wiederkehrende Arbeit setzt einen erheblichen Zeitaufwand voraus; Sie verlieren wertvolle Freizeit. Selbstfahrende Sprenger laufen ganz von alleine auf dem von Ihnen ausgelegten Gartenschlauch oder werden von Seilwinden gezogen. Die Wasserdüsen drehen sich durch den Wasserdruck selbstständig und bewässern einen großen Kreis. Bis zu 12 Metern pro Stunde schaffen solche Systeme.

Was Sie zum Rasen bewässern benötigen

Beim Auswählen eines Rasensprenger bedenken Sie zum einen Ihre Rasengröße und zum anderen, ob der Rasensprenger im Kreis oder auf Spur fahren soll. Große Gärten sollten mit einem Sprenger berieselt werden, der sich auf einem ausgelegten Schlauch bewegt.
Ein Gartenschlauch mit feiner Sprühdüse verbraucht weniger Wasser. Die sparsamste Version ist natürlich Regenwasser in einem Behälter zu sammeln und mit der Gießkanne zu verteilen.

Gießen Sie die Pflanzen in den frühen Morgenstunden, wenn die Temperatur noch niedrig ist; es verdampft weniger Wasser. Ein ein kleiner Platz im Hinterhof reicht schon aus, um Blumen, Gewürze und einige Gemüse anzupflanzen.

Beim Schlauch selbst sollten Sie auf bestes, widerstandsfähiges Material achten. Gute Schläuche verdrehen sich nicht unnötig; dies erschwert den Wasserdurchlass sowie das spätere Aufrollen und trägt zu einem schnelleren Verschleiß des Gartenschlauches bei. Spitzenposition bei Tests für den Premium-Skin Tech-Schlauch von Gardena, der es wie kein anderer schaffte, KEINE Knicke zu machen. Das hochwertige, spezialbeschichtete Gewebe verdreht und verknoten nicht und ist trotzdem so leicht, dass man es problemlos durch den Garten ziehen kann.

Zur Aufbewahrung bieten sich spezielle Gartenschlauchrollen an, die z.B. an einer Garagen-Seitenwand angebracht werden können, am besten an der Innenwand. Wasserzisternen werden ebenfalls immer beliebter; so können Sie Hunderte oder Tausende von Litern Wasser sparen. Unterirdische Zisternen können schon beim Hausbau berücksichtigt werden, müssen jedoch häufig genehmigt werden.

Eine Regentonne zum Auffangen von Regenwasser aus der Dachrinne lässt sich überall aufstellen. Versehen Sie die Tonne mit einem Deckel, damit das Wasser sauber bleibt.

Ein Gartenschlauch mit feiner Sprühdüse verbraucht weniger Wasser. Die sparsamste Version ist natürlich Regenwasser in einem Behälter zu sammeln und mit der Gießkanne zu verteilen.

Gießen Sie die Pflanzen in den frühen Morgenstunden, wenn die Temperatur noch niedrig ist; es verdampft weniger Wasser. Ein ein kleiner Platz im Hinterhof reicht schon aus, um Blumen, Gewürze und einige Gemüse anzupflanzen. Sollten Sie große Rasenflächen besitzen, ist ein Regner besonders geeignet.

Düngung

Ein Rollrasen benötigt Nährstoffe. Diese werden durch das Düngen ergänzt. Es empfiehlt sich einen speziellen Rasendünger zu verwenden, der genügend Magnesium und Eisen enthält. Gedüngt wird immer zwischen Anfang April und Ende Juni und zwischen Ende August und Anfang September.

Die benötigten Nährstoffe sollten in etwa 3 Gaben angebracht werden. Wenn ein Langzeitdünger verwendet wird, reichen auch zwei Gaben im Jahr aus. Um die Frostresistenz zu erhöhen, sollte im Spätherbst eine Kalidüngung verwendet werden.

Rasendünger

Rasen pflegenRasen pflegenEs gibt verschiedene Sorten von Rasendünger, damit man die Rasenfläche ausreichend pflegen und mit genügend Nährstoffen versorgen kann. Der Rasen ist oft, im Gegensatz zu Blumen oder Gemüsebeeten, unterversorgt und der Dünger sollte so für den nötigen Ausgleich sorgen.

Wenn man die Pflege der Rasenfläche vernachlässigt, hat dies zur Folge, dass die Fläche Krankheiten ausweisen kann, sich Moose und Unkräuter verbreiten und der Rasen lückig wird.

Es gibt Langzeit Rasendünger, die nach und nach, die vorhandenen Nähstoffe frei geben und so dauerhaft der Rasen gepflegt wird. So wird auch verhindert, dass der Dünger in das Grundwasser eindringen kann und eine schnelle Auswaschung wird ebenfalls verhindert.
Die, in der Landwirtschaft, verwendeten Dünger eignen sich nicht für die Flächen im Garten. Die Zusammensetzung des Düngers ist in dem Fall nicht für den Gebrauch eines Hobbygärtners geeignet.

Wenn man einen Zierrasen hat, sollte zwei mal im Jahr gedüngt werden. Dies sollte mit einem Langzeitdünger im Februar begonnen werden und die zweite Düngung sollte dann im Juli oder August erfolgen.

Desweiteren gibt es auch Rasendünger mit Unkraut- und Moosvernichter. Bei der Anwendung sollte aber da unbedingt darauf geachtet werden, dass die Flächen nicht zu sehr durch Regen abgeschwemmt werden kann, so daß das Mittel nicht in das Grundwasser eindringen kann. Dieses Mittel ist gut geeignet für große Rasenflächen wie beispielsweise Sportplätzen.

Wenn die Rasenfläche oft beansprucht wird, wie zum Beispiel bei einem Spiel- oder Sportrasen, sollte die Fläche drei bis vier mal im Jahr gedüngt werden. Ein guter Grundsatz, den man sich leicht merken kann, ist der, dass je häufiger und stärker die Rasenfläche genutzt wird, um so mehr Nährstoffe benötigt er.

Mähen

Wenn es sich um einen Zierrasen handelt, sollte die Wuchshöhe von 2,5 cm eingehalten werden. Handelt es sich allerdings um einen Spiel- und Freizeitrasen, so sollte die Höhe zwischen 3,5 und 4 cm gehalten werden. Gemäht wird genau dann, wenn die optimale Rasenhöhe um maximal 2 cm überschritten ist. In der Regel mäht man alle 7 bis 14 Tage.

Nur wenn der Rasen regelmäßig gemäht wird, bleibt dieser auch dicht wie ein Teppich. Wenn der Rasen eine Fläche von weniger als 100 Quadratmeter hat, kann man diesen mit einem Spindelmäher mähen. Ist die Fläche allerdings größer, so empfiehlt es sich einen Rotationsmäher zu benutzen.

Rasenmäher

Mit einem Rasenmäher kann man sich die Gartenarbeit ungemein erleichtern. Es vieel Arten von Rasenmähern, wi ez.B. nach Spindelmäher, Balkenmäher und Sichelmäher. Letzterer ist für große Flächen geeignet, die nicht so exakt aussehen müssen.

Einen Rasenmäher kaufen

Rasen pflegenRasen pflegenSoll ein neuer Rasenmäher angeschafft werden, ist die Frage, welchen man nimmt, vor allem weil die Auswahl so riesig ist. Dabei ist aber ganz entscheiden welcher Rasenmäher für welche Fläche geeignet ist. Die kleinen Maschinen, die sich jemand für einen Vorgarten kauft, kann man nicht benutzen, um damit ein Fußballfeld zu mähen.

Sogenannte Spindelmäher arbeiten nach dem Scherenprinzip, in dem sich zwei Messer gegeneinander bewegen. Die Sichelmäher hingegen sind horizontale Messer, die durch hohe Drehzahlen das Gras abschlagen. So arbeiten die meisten der handelsüblichen Mäher. Dann gibt es noch die Balkenmäher.

Sie funktionieren ähnlich einer Haarschneidemaschine und arbeiten somit nach dem Scherenprinzip. Dann unterscheidet man die Mäher noch nach der Art ihres Antriebs. Dabei sind Elektromäher und Benzinmotormäher die üblichsten. Inzwischen gibt es auch Akkubetriebene Geräte.

Zudem gibt es die Rasentraktoren bzw. Aufsitzmäher für große Flächen. Benzinmäher haben unter Umständen noch einen Elektrostart, der das anstrengende Anziehen des Seiles ersetzt. Außerdem können sich die Mäher dadurch unterscheiden, dass Sie einen Radantrieb haben, also selber fahren und nicht geschoben, sondern nur gelenkt werden müssen.

Rasen Vertikutieren

Zum Wachsen brauchen die Gräser Luft und Licht, da sie sonst verkümmern würden. Durch das Vertikutieren bekommt der Rasen Luft und Licht und die Nährstoffe und das Wasser können besser in die Wurzelschichten eindringen. Der optimale Zeitpunkt zum Vertikutieren ist im Frühjahr. Jedoch ist es auch im Juni und September möglich. Dazu sollte aber der Boden abgetrocknet sein. Schon nach sechs Wochen ist der Rasen wieder dicht.

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Ein Kommentar

  1. Zur richtigen Rasenpflegen gehört aber auch das Vertikutieren dazu! Das ist ein ganz wichtiger Punkt den Sie vergessen haben… zumindest ist er nicht vollstnäding ausgefühlt, denn Vertikutieren ist genauso komplex wie das Rasenmähen. Das Vertikutieren ermöglicht es lästige Zeug, wie Moos, aus dem Rasen zu entfernen. Das ist sehr essenziell, denn so kann das Gras kräftiger wachsen, und auch die Nährstoffe des Düngers gelangen besser an die Grasnarbe. Die richtige Anwendung ist nicht schwer, einfach über kreuz fahren, das hat den gründlichsten Effekt. Das geht zwar nicht sonderlich schnell, kann aber auch vorbeigen, denn ohne das Moos können Schädlinge wie Grasmilben von ihrem Rasen fernbleiben.

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